Vorstellung Mediation in Diversity

Logo Mediation in Diversity

 

 

Mediation in Diversity (MiD) will allen Konfliktfällen möglichst konstruktiv und fair begegnen. MiD formuliert für sich den Standard, ungleiche Machtpositionen, Ressourcen sowie persönliche wie gesellschaftliche Benachteiligungen gleichermaßen zu berücksichtigen und auszugleichen.

Mediation in Diversity vermittelt daher in seinen Ausbildungsgängen neben Mediationskenntnissen auch die zentralen Aspekte verschiedener Diversity Ansätze. MiD ist der Überzeugung, dass nachhaltige und gerechte Lösungen nur unter Einbezug der Vielfalt in Herkunft, Alter, Geschlecht, Bildung, sexuellen Identitäten etc. möglich werden. Diversity Ansätze finden sich sowohl in Wirtschaftsunternehmen als auch in Non-Profit Organisationen wieder, um Unterschiede konstruktiv zu managen.

Ausbildung und Weiterbildung in Mediation bei Mediation in Diversity Berlin

Mediation in Diversity bietet eine berufsbegleitende zertifizierte Mediationsausbildung an, beginnend jeweils im September. Sie findet dabei einmal jährlich statt, um alle Teilnehmenden auch nach ihrer Grundausbildung bei ihren jeweiligen beruflichen Einstiegen in verschiedene Mediationsfelder begleiten zu können.

Die Inhalte der Ausbildung entsprechen den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation (BM®). Steffen Kanis als Ausbildungsleiter ist seit 2000 Mediator und bildet seit 2013 Mediator/innen aus. Die Größe der Ausbildungsgruppen orientiert sich dabei an einer Anzahl von 6 – 12 Teilnehmenden. Er und sein Ausbildungsteam unterstützen die Teilnehmer/innen gerne auch darin, ihre Anerkennung bei einem der Bundesverbände zu erlangen.

Mediation in Diversity ist nicht nur im Bildungsbereich fest verankert, sondern engagiert sich ebenso in ganz unterschiedlichen Projekten und Arbeitsfeldern.

Einige Beispiele hierfür sind:

  • fair.kiez
  • Schülermediationstage in Berlin und Brandenburg
  • AustauschBar

Informationen zu den aktuellen Aktivitäten und Ausbildungen erhalten Sie in unserem Portal unter www.mediation.de/ausbildung oder auf der Homepage von Mediation in Diversity .

OLG Frankfurt – Keine Zwangsmediation in den AGB von Versicherungen

Mediation aktuell berichtet in einem Beitrag über ein Musterverfahren der Rechtsanwaltskammer Berlin mit einem Rechtsschutzversicherer.

Im Urteil wird der

„beklagten RSV untersagt, Rechtsschutzversicherungsverträge zu verwenden, deren Versicherungsbedingungen (AGB) vorsehen, dass der Kunde in bestimmten Rechtsschutzbereichen

 

  • außergerichtlich nur die Kosten eines von der RSV ausgewählten Mediators bekommt,
  • für ein gerichtliches Verfahren Rechtsschutz erst dann erhält wenn er zuvor ein Mediationsverfahren erfolglos durchgeführt hat, das vor einem von der RSV ausgewählten Mediator versucht wurde.“

Mehr Informationen —> hier

Qualitätsverbund Mediation

Nachdem nun seitens des Justizministeriums die Rechtsverordnung zum „zertifizierten Mediator“ nicht so schnell zu erwarten ist, haben die Verbände die Initiative für einen Qualitätsverbund Mediation ergriffen. Der BMWA hat seine Mitglieder mit folgender Mail  und einem Mitgliederschreiben informiert

„Die Vorstände der 5 Mediations-Verbände mit über 6.000 Mitgliedern – BAFM, BM, BMWA, DFfM, DGM – halten es für dringend geboten einen „Qualitätsverbund Mediation“ zu schaffen. Seine Aufgabe soll sein, den Basisstandard der Mediation zu etablieren. Dies dient der Qualitätssicherung und der Markttransparenz. Ferner soll den Erfordernissen des Verbraucherschutzes Rechnung getragen werden, um das Vertrauen in die Mediation zu stärken.

Als Grundlage für den Basisstandard sollen die Elemente einbezogen werden, die sich über die letzten 20 Jahre bewährt haben. Das sind unter anderem: Ausbildungen im Umfang von mindestens 200 Zeitstunden durch qualifizierte Lehrende, ein angemessener Anteil davon Selbstreflexion und direkter Praxisbezug durch echte Mediations-Fälle.

Auf dem Weg der weiteren Ausgestaltung der Profession Mediation halten es die Vorstände für zielführend jetzt zu handeln. Damit möchten die Vorstände die Marktverantwortung der Mediationsverbände gemeinsam wertebildend wahrnehmen.

Der nächste Schritt wäre diesen Basisstandard zu entwickeln. Das bedeutet nicht die verbandseigenen Standards außer Kraft zu setzen.

Hierzu bitten wir Sie um Ihre Anregungen. Außerdem werden wir unsere verbandsinternen Gremien bitten, tätig zu werden. Wir werden Sie über alle Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Das nächste Treffen der verbandsübergreifenden Arbeitsgruppe findet am 9. November 2015 in Berlin statt.“

 

Vorstellung Zweisicht.Akademie

Zweisicht

Zweisicht ist ein Freiburger Beratungsunternehmen, das sich auf die Begleitung schwieriger Kommunikationsprozesse und auf die Entwicklung einer konstruktiven Zusammenarbeit spezialisiert hat. Als Praktiker mit langjähriger Expertise unterstützt Zweisicht Unternehmen, soziale Einrichtungen und den öffentlichen Dienst. Die langjährige Erfahrung im Umgang mit Konflikten sowie Konzepten und Methoden für eine effiziente und gleichzeitig faire Zusammenarbeit werden in der Zweisicht.Akademie weitergegeben. Zweisicht trainiert Führungskräfte und Mitarbeiter/-innen rund um die Themen Kommunikation, Konfliktmanagement und Führung. Seit 2003 bildet Zweisicht in Wirtschaftsmediation nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes MEDIATION e. V. aus.

In der Ausbildung in Wirtschaftsmediation vermittelt Zweisicht fundierte Kenntnisse in der Anwendung von Mediation in Wirtschaftsunternehmen, Verwaltungen/Behörden und sozialen Einrichtungen mit einem Schwerpunkt auf Konflikten in Gruppen und (Projekt-) Teams. Neben den theoretischen und praktischen Grundlagen der Mediation erlernen die Teilnehmer/-innen verschiedenen Interventionsmethoden aus Kommunikation, Psychologie und Neurobiologie sowie Elemente aus der Organisationsentwicklung und Gruppendynamik.

Die Arbeitsweise in der Ausbildung:

  • Theoretische Grundlagen durch Vortrag, Moderation, Gruppenarbeit, Video, Literatur.
  • Handwerkszeug und professionelle Interventionstechniken durch Übungen, Fallbeispiele der Teilnehmenden, Rollenspiel, Feedback.
  • Reflexion und persönliches Wachstum durch Intervision in Kleingruppen, Supervision, Feedback und Selbsterfahrung in Bezug auf Ihr eigenes Konfliktverhalten

Zweisicht startet zweimal jährlich einen Ausbildungsgang in den Zweisicht Seminarräumen in Freiburg. Der Ausbildungsgang ist berufsbegleitend konzipiert und umfasst 23 Tage. Die Ausbildungsstunden sind entsprechend den Standards des Bundesverbandes Mediation e.V. auf 200 Zeitstunden Seminar, Supervision und Intervision aufgeteilt.

Für weitere Informationen stehen Ihnen Christian Bähner und Elke Schwertfeger telefonisch und persönlich gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Informationen zu den aktuellen Ausbildungen erhalten Sie in unserem Portal unter www.mediation.de/ausbildung oder auf der Homepage der Zweisicht.Akademie.

Vorstellung ImKonsens – Mediation und Diversity

ImKonsens – Mediation und Diversity

„ImKonsens – Mediation und Diversity“ ist ein Anfang 2014 gegründetes Unternehmen, das sich aus dem langjährigen „Geschäftsbereich des Instituts BerlinMediation – Kerstin Kittler“ in ein eigenständiges Unternehmen unter der Leitung von Kerstin Kittler weiterentwickelt hat. Ein umfassendes Netzwerk von Dozentinnen und Dozenten unterschiedlichster Fachrichtungen ergänzt dynamisch das Team in Berlin, Leipzig und Mainz.

Ausbildung und Weiterbildung in Mediation bei ImKonsens Berlin – Leipzig – Mainz

ImKonsens bietet eine an zeitlichen Ressourcen der Teilnehmer/innen orientierte und zertifizierte Mediationsausbildung an. Ob als Jahresausbildung, als solide Grundausbildung oder unter der Woche in Kompaktseminaren. In den Aufbaukursen können Mediatorinnen / Mediatoren Zusatzqualifikationen erwerben. ImKonsens unterstützt die Teilnehmer/innen darin, ihre Anerkennung beim Bundesverband MEDIATION e.V. zu beantragen.
• ImKonsens vermittelt die grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten der Mediation.
• ImKonsens begleitet die Teilnehmer/innen persönlich und bietet einen strukturierten Ausbildungsrahmen.
• ImKonsens arbeitet überwiegend zu zweit im Teamteaching.
• ImKonsens bildet nach den Standards des Bundesverbandes Mediation und den Rahmenbedingungen des Mediationsgesetzes aus.

Besonderer Wert wird in der Ausbildung auf den Umgang mit Diversität und non-verbaler Kommunikation in der Mediation gelegt. ImKonsens bietet ausbildungsübergreifend eine Rollenspiel-Werkstatt mit Schauspielern an. Diese Übungsabende werden von einer Ausbilderin fachlich begleitet und bieten Raum zum Erproben der Mediator/innen- Rolle.

• Gruppengröße bis 14 Personen
• Netzwerk aus Dozentinnen/Dozenten verschiedener Fachgebieten
• Vielfalt der Teilnehmenden
• Praxisbezogene Methoden
• Prozessorientierte Arbeitsweise
• Ganzheitlicher Ansatz (inklusive nonverbaler Kommunikation, Körperwahrnehmung/Körpersprache)

Informationen zu den aktuellen Ausbildungen erhalten Sie in unserem Portal unter www.mediation.de/ausbildung oder auf der Homepage der ImKonsens – Mediation und Diversity .

Es muss nicht vor Gericht enden – Wie Mediation beim Familienstreit hilft

titel

Die Zeitschrift Finanzen hat eine Infobroschüre zum Thema Mediation entwickelt und veröffentlicht.

Die Mediation GmbH hat die Verfasser bei der Konzeption und Inhalten unterstützt.

Sie finden die Infobroschüre ab sofort zum kostenlosen Download unter

 

www.finanzen.de/rechtsschutzversicherung/mediation

Keine Angst vor Konflikten

titelMediation wird populär. Inzwischen wird nicht nur im Fernsehen das Thema immer öfter aufgegriffen. Auch in Publikationen wie dem Reformhauskurier wird auf Mediation hingwiesen. In dem Beitrag „Keine Angst vor Konflikten„, der in der Novmeber-Ausgabe des Reformhauskuriers erschienen ist ist auch Hinweis auf unser Portal www.mediation.de aufgeführt

Tag der Mediation unter dem Motto „Zoffen – aber richtig!“ in Mülheim/Ruhr

Der Verein „Mediation Rhein-Ruhr“ in Kooperation mit der Heinrich-Thöne-Volkshochschule hat
es sich zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit über Mediation zu informieren und veranstaltet am

am Sonntag, 21. September 2014, 10.00 – 16.00 Uhr
in der Heinrich-Thöne-Volkshochschule, Bergstr. 1 – 3, 45479 Mülheim an der Ruhr

den Tag der Mediation unter dem Motto „Zoffen – aber richtig!“

Agenda:

  • Mediation im Treppenhaus – live
  • Schule: Mobbing im Internet – Theaterstück
  • Voneinander trennen mit Gewinn – live
  • Streitschlichtung & Mediation an Schulen
  • Konfliktkosten in Unternehmen
  • Bedeutung der Mediation für das Handwerk
  • Live dabei: die Big Band der Luisenschule
  • Ausstellung – auf den Spuren Contarini’s im westfälischen Frieden

Landesjustizminister und Schirmherr Thomas Kutschaty wird die Veranstaltung
eröffnen.